Kunst
Recyclingkunstpreis
Recyclingkunstpreis
Recyclingkunstpreis
JKG gewinnt Recyclingkunstpreis
Janusz Korczak-Gesamtschule gewinnt den Recycling Kunstpreis 2007
Unter dem Motto Die Entdeckung des verborgenen Sinns weggeworfener Dinge vergibt die Recycling-Börse Herford mittlerweile zum 5. Mal einen Kunstpreis, der sowohl für bildende Künstler aus dem Bereich NRW als auch für Schulen aus dem Bereich Ostwestfalen-Lippe ausgeschrieben wird. Die Idee des Wettbewerbs ist es, die Brauchbarkeit von Dingen fernab ihres alltäglichen Konsumwerts künstlerisch zu überprüfen. (Vollständiger Text zur Ausschreibung: www.recyclingboerse.org)
In der Kategorie Schulen erlangten die von der Janusz Korczak-Gesamtschule Gütersloh unter 50 von Schülern beziehungsweise Schulen eingereichten Arbeiten den ersten Platz. Der mit einem Preisgeld in Höhe von 350 Euro dotierte 1. Preis wurde mit den Arbeiten Papiertürme der Hoffnung und einer Arbeit zum Thema Klimawandel erzielt.
Bei den Papiertürmen der Hoffnung setzten sich die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen in einer Bildbetrachtung mit einem Kunstwerk des nigerianischen Arztes und Künstlers Mo Edoga auseinander, welcher 1992 während der documenta in Kassel einen Turm baute, der auf den ersten Blick keinen Nutzwert besitzt. Edoga benutzte vorrangig natürliche Werkstoffe und Restmaterialien, um dadurch einen Hinweis auf die sich erschöpfenden Quellen auf der Erde zu geben. Von dieser Arbeit angeregt, konstruierten die Schülerinnen und Schüler in Gruppenarbeit Türme aus Papierstäben.
Unter dem Titel Land-Unter und Wüste-Welt setzten sich die Schülerinnen und Schüler der in diesem Schuljahr neu gegründeten Kunst-AG des 6. Jahrgangs mit der fortschreitenden Naturzerstörung, insbesondere dem Problembereich des Klimawandels, auseinander. Dazu wurden auf ausgemusterten Landkarten ganze Kontinente mit Farben und Sand überzogen, so dass in diesem ästhetischen Prozess drohende Naturkatastrophen wie Hochwasser oder Wüstenbildung mit den Mitteln der Kunst sichtbar gemacht werden konnten.
Die Kunst AG zum Thema Klimawandel, in der diese Arbeiten entstanden, ist ein Projekt, welches innerhalb des Landesprogramms Kultur und Schule (www.KulturundSchule.de) finanziell gefördert wird. Sie steht unter der Leitung des Bielefelder Künstlers Wolfgang Waesch.
In der Kategorie Schulen erlangten die von der Janusz Korczak-Gesamtschule Gütersloh unter 50 von Schülern beziehungsweise Schulen eingereichten Arbeiten den ersten Platz. Der mit einem Preisgeld in Höhe von 350 Euro dotierte 1. Preis wurde mit den Arbeiten Papiertürme der Hoffnung und einer Arbeit zum Thema Klimawandel erzielt.
Bei den Papiertürmen der Hoffnung setzten sich die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen in einer Bildbetrachtung mit einem Kunstwerk des nigerianischen Arztes und Künstlers Mo Edoga auseinander, welcher 1992 während der documenta in Kassel einen Turm baute, der auf den ersten Blick keinen Nutzwert besitzt. Edoga benutzte vorrangig natürliche Werkstoffe und Restmaterialien, um dadurch einen Hinweis auf die sich erschöpfenden Quellen auf der Erde zu geben. Von dieser Arbeit angeregt, konstruierten die Schülerinnen und Schüler in Gruppenarbeit Türme aus Papierstäben.
Unter dem Titel Land-Unter und Wüste-Welt setzten sich die Schülerinnen und Schüler der in diesem Schuljahr neu gegründeten Kunst-AG des 6. Jahrgangs mit der fortschreitenden Naturzerstörung, insbesondere dem Problembereich des Klimawandels, auseinander. Dazu wurden auf ausgemusterten Landkarten ganze Kontinente mit Farben und Sand überzogen, so dass in diesem ästhetischen Prozess drohende Naturkatastrophen wie Hochwasser oder Wüstenbildung mit den Mitteln der Kunst sichtbar gemacht werden konnten.
Die Kunst AG zum Thema Klimawandel, in der diese Arbeiten entstanden, ist ein Projekt, welches innerhalb des Landesprogramms Kultur und Schule (www.KulturundSchule.de) finanziell gefördert wird. Sie steht unter der Leitung des Bielefelder Künstlers Wolfgang Waesch.
Die Jury des 5. Recycling Kunstpreises:
Susanne Albrecht (Künstlerin)
Dr. Irene Below (Kunsthistorikerin)
Jan Hoet (Künstlerischer Direktor, MARTa Herford)
Christine Ragati (Kunstpädagogin)
Dr. Birgit Schulte (Kustodin, Karl Ernst Osthaus-Museum)
Dr. Karl Wettengel (Direktor, Museum Ostwall, Dortmund)
Udo Holtkamp (Arbeitskreis Recycling e.V.)
Die Preisverleihung erfolgte am Sonntag, 14. Oktober, ab 11 Uhr im MARTa, Herford
R. Litera
Presseberichte:
NW-Herford
Westfalenblatt
NW-Gütersloh
Die Glocke
NW-Gütersloh (Bereicht von der Preisverleihung)




